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ni 2019

Wir arbeiten weiter für Windesheim!

Die Windesheimer Sozialdemokraten haben bei der Ortsgemeinderatswahl 2019 eine schmerzliche Niederlage erlitten.  Nachdem wir seit 1989 bei 6 Wahlen immer die meisten Stimmen bekommen haben, sind wir jetzt auf den 3. Platz zurück gefallen. Die Windesheimer Wählerinnen und Wähler haben bei ihrer Stimmabgabe so entschieden und wir akzeptieren dieses Votum ohne Abstriche. Über die Ursachen der Stimmenverluste haben wir intensiv beraten und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dies  sowohl an der Lage der SPD in Land und Bund als auch an besonderen Windesheimer  Gegebenheiten gelegen hat.  Aber genauso haben wir beschlossen, dass wir deswegen nicht resignieren werden.  Wir werden „den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken“, sondern  uns weiterhin aktiv für die Belange unseres Dorfes und seiner Menschen einsetzen.  Sowohl im Ortsgemeinderat und seinen Gremien als auch im gesamten Ortsgeschehen!  Im Ortsgemeinderat  werden wir unsere Vorstellungen  einbringen und gleichzeitig mit der gebotenen kritischen Objektivität das Handeln des neuen Ortsbürgermeisters und seiner erstarkten Gruppierung  begleiten. Auch werden wir außerhalb des Ratsgeschehens weiter mit „Tat und Kraft“ eigene Aktionen starten und überall dort mitarbeiten, wo es nötig ist und man uns braucht. Wir laden alle Windesheimerinnen und Windesheimer ein, sich mit uns zu engagieren. Eine Parteizugehörigkeit spielt dabei keine Rolle! Packen wir es an!

 

Juni 2019 

Programm gilt! 

Es heißt oft, dass nach Wahlen politische Gruppierungen nichts mehr davon wissen wollen, was sie vorher den Wählern in ihren Programmen alles versprochen haben. Für uns gilt das nicht!  Unser Programm bleibt weiter auf unserer Internetseite, so dass jeder auch künftig nachkontrollieren kann, ob wir die dort genannten Ziele verwirklichen wollen.  Nehmen Sie uns beim Wort! Siehe Wahlflyer 2019.

 

November 2019

Matthias Schütte nominiert

Mit 41 von 42 abgegebenen Stimmen wurde von Matthias Schütte aus Guldental von den anwesenden SPD-Parteimitgliedern aus den noch bestehenden Verbandsgemeinden Stromberg und Langenlonsheim zum Kandidaten für das Amt des  Bürgermeister der zukünftigen Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg gewählt. Matthias Schütte besitzt  die Fähigkeit und die Erfahrung, dieses Amt kompetent und erfolgreich zum Wohle der Menschen auszuüben und, unterschiedliche Meinungen zum gemeinsamen Konsens zu bringen.  Schon in den letzten Wochen hat er sich bei vielen Gelegenheiten persönlich vorgestellt und ist mit der Bevölkerung ins Gespräch gekommen; dies wird er bis zur Wahl im März fortsetzen und sowohl mündlich als auch durch entsprechende schriftliche Veröffentlichen dabei deutlich machen, wie er sich seine Arbeit als künftiger Bürgermeister vorstellt.  Wir werden regelmäßig darüber berichten.  

 

November 2019

SPD-Liste für den neuen Verbandsgemeinderat steht!

36 Personen wird der neue im März zu wählende Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg.  Und die SPD in der neuen Verbandsgemeinde ist gut dafür gerüstet.  Das zeigt die Kandidatenliste, die auf einer Mitgliederversammlung in Stromberg beschlossen wurde. Darauf sind Frauen und Männer aus fast allen Orten unterschiedlicher Berufe und mit großem Altersspektrum vertreten. An der Spitze natürlich Bürgermeisterkandidat Matthias Schütte! Hier kann  die Liste nachgelesen werden:

Januar 2020

Politik für die Menschen!

Viele  entscheidende Verbesserungen für die Menschen in Deutschland ab dem Jahre 2020 hat die SPD in der Bundesregierung erreicht. Lesen Sie hier Einzelheiten.

 

 

 

 

 

 

 

 Januar 2020

Fakten zur Bonpflicht

 Die seit 1.Januar geltende sogenannte vom damaligen Finanzminister Schäuble initiierte Bonpflicht sorgt für viel unnötige und vorgespiegelte Aufregung. Hier der Faktencheck dazu.

  

Januar 2020

 Alter mach nicht unbedingt weise!

 Alfons Lorsbach, früherer CDU-Fraktionsvorsitzender im Langenlonsheimer Verbandsgemeinderat, war lange ein erbitterter Gegner der Fusion der beiden Verbandsgemeinden.  Sogar eine Klage dagegen hatte er ins Gespräch gebracht. Erst, als er merkte, dass nichts an einer Fusion vorbeiführen würde, wandelte er sich plötzlich  zu einem sozusagen „glühenden Befürworter“.  Das hätte er aber auch schon von Anfang an haben können. Denn 1980 machte er als damaliger Vorsitzender der Junge Union den Vorschlag, Langenlonsheim und Stromberg sollten doch bitte schön ihre Verbandsgemeinden zusammenlegen. Aber, wie heißt es so schön in einem jedes Jahr vor Weihnachten gesendeten Spielfilm: „Besser spät las Nie!“

  

Januar 2020

 Neuregelung ist seit Langem bekannt

 Zehn Milliarden Euro werden nach Angaben des Bundesrechnungshofs an den Kassen im Handel, der Gastronomie und so weiter jährlich an Steuern hinterzogen. Richtig also, wenn ein Finanzminister dagegen vorgeht. Das Geld fehlt im Übrigen bei den notwendigen Ausgaben für Schulen, Kitas, Straßenbau und vielem mehr. Der ehrliche Bäcker, Gastronom, Händler ist der Dumme. Die Steuerhinterzieher machen sich auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen voll. Das ist doch der Skandal, um den es gehen sollte. Vor drei Jahren hat die Regierung die Bon-Pflicht auf den Weg gebracht. Der damalige Finanzminister hieß übrigens Wolfgang Schäuble. Der Starttermin 1.1.2020 ist also seit Langem bekannt. Die Übergangszeit haben die allermeisten Betriebe genutzt, um sich darauf einzustellen und in Kassen zu investieren. Zwei Wochen vor dem Start kommen nun die Lobbyisten des Handels aus den Büschen und wollen die Regelung zu Fall bringen. Lässt man ihre Argumente auf sich wirken, ist vieles an den Haaren herbeigezogen. Ihnen geht es in erster Linie darum, dass Steuertricksereien weiter möglich sein sollen. Das sagt natürlich keiner so. Und wenn  gejammert wird, dass jetzt unnötig Papierabfall produziert werde,  gibt e hier auch Lösungen: Verwndung von umweltgerechten Papier und vor allem, das Weglassen langer und unnötiger Werbung auf den Kassenzetteln.

 

 Januar 2020

 Unstimmigkeiten bei CDU und Freien

 Während die Aufstellung der Kandidatenliste für die Verbandsgemeinderatswahl  im März bei der SPD harmonisch und problemlos verlief, war das bei anderen Gruppierungen nicht so. Bei der freien Listestörten sich Einige daran, dass so viele Kandidaten aus Langenlonsheim nominiert wurden.  Aber vor allem bei der CDU gab und gibt es erheblichen Streit. War für viele bei der Veröffentlichung der CDU-Kandidatenlist schon überraschend, dass bestimmte Personen nicht darauf vertreten waren, stellte sich dann bald auch der Grund heraus: „Urgestein“ Alfons Lorsbach war mit dem ihm zugedachten Platz nicht einverstanden und verzichtete darauf auf eine Nominierung. Und die Herren Fastner und Linus Lorsbach taten es ihm dann gleich. Dann machte  CDU-Altbürgermeister Schöffel  dies dann auch noch öffentlich und brachte die Neugründung einer „Bürgerliste“ ins Spiel. Dabei fielen Worte wie:  „Die CDU Stromberg ist heute in einem zerstrittenen, desolaten Zustand“.  Schöffel kündigte zudem an,  den CDU-Gemeindeverband Stromberg zu verlassen. Und auch Alfons Lorsbach sparte nicht mit Kritik und gab die düstere Prophezeiung ab, dass man mit der vorgelegten Liste  „sehenden Auges einer Niederlage entgegen gehe.“  Sogar die Gründung einer konkurrierenden „Bürgerliste“ steht im Raum, was angesichts der nur noch knappen Zeit ziemlich schwierig sein dürfte.

 

 Januar 2020

 Kinder in den Knast?

 Die Tatsache, dass sich der CDU-Landtagsabgeordnete Martin der  Forderung der CSU anschließt,  die Altersgrenze zur Strafmündigkeit so zu senken, dass auch 12- und 13-Jährige bestraft und in Haft genommen werden können, zeigt, wie tief diese christliche Partei inzwischen gesunken ist.  Dabei sollte Herr Martin als Jurist doch bekannt sein, wie problematisch ein Gefängnisaufenthalt Und: Den 16jährigen das Recht auf eine Wahlrecht zu verweigern, aber 12jährige in den „Knast“ – darauf liefe es ja bei den von Martin genannten „schweren Straftaten“ hinaus - zu schicken, zeigt dazu  eine Doppelmoral, die einfach unerträglich ist.

 

Januar 2020

 Ministerpräsidentin Malu Dreyer wirbt für mehr Kompromissbereitschaft

 In ihrer Neujahrsansprache hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer dazu aufgerufen, dass wir wieder mehr aufeinander zugehen, fair miteinander verhandeln und Kompromisse schließen müssen, wenn wir zu Entscheidungen kommen wollen, die für möglichst viele gut sind. „Ein guter Kompromiss ist keine Schwäche, sondern eine Kunst. Er ist die Königsdisziplin unserer Demokratie. Das müssen wir starkmachen in einer Zeit, in der es als Niederlage gilt, nicht hundert Prozent vom Eigenen durchzusetzen. Lesen Sie hier den Redetext.

  

Dezember  2019

 Ausschusssitzungen im November/Dezember

 Ende des Jahres fanden mehrere Ausschussitzungen des Windesheimer Ortsgemeinderats statt. Lesen Sie Näheres dazu in der Rubrik „Aus dem Gemeinderat“.

 Dezember  2019  

Glasfaser und kein Ende

 Der  Ausbau des Glasfasernetzes ist gegenwärtig ein großes Thema und berührt uns in Windesheim ganz besonders. Lesen Sie hier unter Rubrik "Glasfaser in Windesheim" Neuigkeiten und auch ältere Beiträge dazu.

 Dezember  2019

 Busfahrplan unverändert

 Beim Fahrplanwechsel am 16. Dezember hat es für Windesheim keine Änderungen gegeben.

 Dezember  2019

 SPD-Ziele für Deutschland

Zwar stand die Wahl des neuen Führungsduos im Mittelpunkt des SPD-Bundesparteitags Ende November. Doch wurden dort auch klare Ziele beschlossen, wie unser Land in der Zukunft für die Menschen positiv gestaltet werden muss.   Lesen Sie Näheres dazu in der Rubrik „Die SPD in Deutschland“.

 Dezember  2019

 Spielhalle in Windesheim

 Jetzt kommt sie, die Spielhalle auf dem ehemaligen Oberlingergelände in der Hauptstraße. Eine Einflussnahme der Ortsgemeinde auf die Genehmigung war nicht möglich. Neben der grundsätzlichen Fragwürdigkeit einer solchen Einrichtung gibt es auch seitens der  im Orgelartmuseum Beschäftigen Bedenken, weil sich die Eingangstür der Spielhalle genau gegen dem Museumseingang befindet.

 Dezember 2019

Tanks illegal entsorgt

Unbekannte haben in der Verlängerung der für den Durchgangsverkehr gesperrten Bergstraße in Windesheim vier zerteilte Heizöltanks aus Kunststoff am Straßenrand entsorgt.

 

 

 Dezember  2019

 Investitionen für Schulen

 Nach dem Willen des Schulträgerausschusses der Verbandsgemeinde Langenlonsheim sollen im Jahre 2020 erhebliche Mittel für die Grundschule ausgegeben werden. An der Guldentaler Grundschule sind dabei 20 000 Euro für eine neue Zaunanlage, 14 000 Euro für die Fassadensanierung, 40 000 Euro für die Sanierung der Turnhalle und 20 000 Euro für die  Umgestaltung des Spielhügels im Außenbereich geplant.  Wie hoch der Anteil der Guldentaler Schule aus der bundesweiten Maßnahme „Digitalpaktes Schule“, bei de der Verbandsgemeinde  420 000 Euro für die Computer- und Internetausstattung zustehen, muss noch geklärt werden.

Dezember  2019

Klöckner will Kontrollen reduzieren

 Fast 400 Behörden in Deutschland sind für die Kontrolle von Lebensmittelbetrieben verantwortlich, und fast alle sind eklatant unterbesetzt – das konnte foodwatch mit einer umfassenden Recherche belegen. Das erschreckende Ergebnis: Deutschlandweit fällt etwa jede dritte (!) vorgeschriebene Betriebskontrolle aus, weil es in den Ämtern an Personal fehlt. Die Behörden wurden so lange kaputt gespart, dass allein im Jahr 2018 mindestens eine Viertelmillion vorgeschriebener Kontrollen einfach nicht durchgeführt wurde. Dabei sind regelmäßige Kontrollen eine wichtige Voraussetzung für hygienische und sichere Lebensmittel in Restaurants, Kantinen oder im Supermarkt!
Doch statt dass die Behörden neue Stellen schaffen, arbeitet Bundesministerin Julia Klöckner an einem ganz absurden Plan: Ihr Ministerium hat den Entwurf für eine bundesweite Vorschrift vorgelegt, nachdem künftig weniger – ja, weniger, nicht mehr! – Kontrollbesuche vorgeschrieben werden sollen. Weil die nötigen Stellen nicht da sind, damit die Ämter endlich ihre Aufgaben erfüllen können, sollen jetzt offenbar die Aufgaben einfach an den Personalmangel angepasst werden! 

 

 Dezember 2019

Baum des Jahrtausends

 Eilmeldung!

Am Samstag dieser Woche wird um 14 Uhr  am Kapellchen zusammen mit den Pfadfindern der Baum des Jahrtausends gepflanzt.  

Es wäre schön, wenn möglichst Viele aus Windesheim dabei sein könnten.

 

November 2019

 Jahresrechnung beschlossen

In der Ortsgemeinderatssitzung im November genehmigte der Rat einstimmig die Jahresrechnung der Gemeinde für das Jahr 2018 und entlastete unter anderem die in dem Jahr im Amt befindliche Ortsbürgermeisterin Claudia Kuntze.

 

 

 November 2019

 Was bringt uns ein Waldfriedhof?

 Begräbnisstätten in Waldgebieten nehmen immer mehr zu. Die Einrichtung in Waldalgesheim gibt es schon länger. Jetzt wurden in Niederhausen 190 Hektar Wald zu einer solchen Begräbnisstelle umgewidmet. Und in der letzten Ortsgemeinderatssitzung stellte der Unternehmer Prinz Salm aus Wallhausen einen ersten Plan vor, wonach er in dem ihm gehörenden Wald auch auf etwa 50 Hektar einen Waldfriedhof errichten will. Allerdings können solche Einrichtungen nicht von Privatleuten sondern nur von Kommunen betrieben worden. Deshalb kommt Prinz Salm mit dem Ansinnen, dass der Friedhof zwar eine Einrichtung der Ortsgemeinde Windesheim sein sollte, er aber tatsächlich von einer ihm gehörenden Gesellschaft betrieben werden soll. Ein Friedhof gewissermaßen als Wirtschaftsunternehmen? Das ist mehr als bedenklich. Dazu könnte es eine Menge Probleme und ganz viele Fragen dazu geben. Beispielsweise welche Belastungen für die Umwelt zu befürchten sind. Welche finanziellen Vorteile hat unsere Gemeinde davon? Und braucht Windesheim angesichts unserer bestehenden großflächigen Einrichtung diesen Friedhof?  Jedenfalls sollen als nächste Schritte die zuständigen Ausschüsse tagen, bei denen das Projekt ausgiebig und vor allem kritisch diskutiert werden muss.

  

 

Oktober 2019

 

SPD-Ausschussmitglieder

Je 2 ordentliche Sitze und 2 Stellvertreter für jeden Ausschuss im Windesheimer Ortsgemeinderat stehen der SPD zu.  Hier sind die einzelnen Ausschussmitglieder aufgelistet.

Oktober 2019

 Cannabis-Handel in Windesheim

Im Rahmen eines Schlags gegen den Cannabis-Handel wurden Polizei und Staatsanwaltschaft auch in der oberen Lindenstraße in Windesheim „fündig“. Bei einer Durchsuchung eines Wohnhauses wurden umfangreiche Mengen an Rauschgift und Material zu dessen Herstellung gefunden. Auch soll es Festnahmen gegeben haben.

Oktober 2019

Joe Weingarten in den Bundestag

Nach dem Rückzug von Andrea Nahles nimmt Joe Weingarten im Deutschen Bundestag ihren Sitzungsplatz ein. Damit ist die SPD im Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld wieder mit einem Abgeordneten in Berlin vertreten. 

 

 

 

 

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