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Dezember  2019

Anbieter geben nicht auf und verlängern

 

 

 

 

 

Dezember  2019

 

Ist der Wettlauf der Glasfaseranbieter entschieden?

 

Vergleicht man die Zahlen der in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim abgeschlossenen Verträge, kommt man zwangsläufig zu diesem Ergebnis.  Jedenfalls „dümpelte“ der Anbieter „Deutsche Glasfaser“ kurz vor Ablauf der genannten Frist zum Abschluss eines Vorvertrags verbandsgemeindeweit bei  16%.  Wie hoch dieser n Windesheim ist, wurde zwar nicht veröffentlicht. Er dürfte aber, trotz des Einsatzes der Gattin des Ortsbürgermeisters, die nach Aussagen eine Mitarbeiters von „Innogy“ empfohlen hatte, bei der „Deutschen Glasfaser“ abzuschließen, nicht sehr viel höher sein.  Und, wie geht es jetzt weiter? Wahrscheinlich ist wohl, dass die „Deutsche Glasfaser“ wegen Nichterreichen des selbstgesteckten Ziels, ihr Ausbauangebot zurückzieht. Dann könnte Innogy den „Deutsche – Glasfaser-Kunden“ eine Übernahme ihres Vertrags anbieten.  Aber Genaueres ist bisher nicht bekannt.

 

Dezember  2019

 

Stichwort Gutschein für Glasfaser

 

Liest man die Berichte über den „schleppenden Ausbau“ des Glasfasernetzes  und den “Rückstand Deutschlands“ bei dem Ausbau der digitalen Netze entsteht der Eindruck,  die Deutschen leiden hier unter einem Notstand. In der Praxis sieht das aber ganz anders aus:  Bei uns in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim läuft seit Monaten  die Werbekampagne zweier Anbieter zum Anschluss der Hausgrundstücke an das Glasfasernetz.  Doch in keiner der Gemeinden wurde bisher der von den beiden Firmen für den Beginn des Ausbaus jeweils geforderte Prozentanteil von 30% an Anschlussanträgen erreicht.  Hört man sich dabei unter den Menschen  um,  die keinen Glaserantrag gestellt haben  – und das sind bei uns  gegenwärtig mehr als 50% der Grundstückseigentümer - , sind die meisten mit ihrem gegenwärtigen Anschluss zufrieden und legen keinen Wert auf einen (dazu noch mit höheren Kosten verbundenen) „Turboanschluss“.  Und es gibt ja auch noch Menschen, die überhaupt keinen Wert auf einen Internetzugang legen. Tatsächlich sind es, neben einer kleinen Gruppe an „Freaks“,  denen beispielweise das Herunterladen von Filmen nicht schnell genug gehen kann, wohl in der Regel Firmen und Gewerbetreibende, die von der öffentlichen Hand den Netzausbau fordern.  Andererseits kommt aus diesen Kreisen aber oft die Forderung nach der Senkung von Steuern und Abgaben und es wird zu viel „staatlicher Einfluss“  beklagt. Da stellt sich dann doch die Frage, wieso von dieser  Seite nicht mehr Eigeninitiative für einen schnellen Internetanschluss erfolgt, statt hier immer erst einmal  nach dem „Staat“ zu rufen.

 

Dezember  2019

 

Dickes` falsche Aussage

 

Erneut hat Landrätin Dickes öffentlich die Behauptung aufgestellt, der Landkreis investiere gerade

 

16 Millionen Euro,  damit alle Haushalte im Kreis  mit Übertragungsgeschwindigkeiten von  mindestens 30 Megabit pro Sekunde ans Internet angeschlossen sind. Viele Hauseigentümer in Windesheim wissen aber, dass dies nicht zutrifft. Obwohl sie gegenwärtig  Anschlüsse mit einer Geschwindigkeit von 16 Megabit pro Sekunde und weniger haben, fallen sie wegen eines Fehlers des Kreises nicht unter dessen Förderungsmaßnahme.

  

Dezember  2019

 NGA-Arbeiten schreiten voran

 Die Verlegearbeiten der Glasfaserleitungen   im Fördergebiet schreiten voran (Stand 16.12.). Im Eckerschloss scheint man fertig zu sein. Jetzt ist die vordere Waldstraße in Arbeit.

Dezember  2019

 Innogy verlängert

 Die Firma Innogy hat die Frist, innerhalb der man bei Vertragsabschluss einen kostenlosen Glasfaseranschluss erhält, bis 15.01.20 verlängert. Wer außerdem in den Genuss einer Monatsgebühr von 19,90 Euro im ersten Vertragsjahr kommen will, muss bis 19.12.19 einen Vorvertrag abgeschlossen haben.  Nach Mitteilung von Innogy erhält jeder Vertragspartner dann bis Ende Januar einem endgültigen Vertrag zugesandt, bei dem er noch einmal   eine zweiwöchige Widerrufsfrist hat.  Mit dem Verlegen der Hauanschlüsse kann wahrscheinlich aber erst bis Ende 2020 gerechnet werden.  

 

  

Oktober 2019

 

Glasfaser – Durcheinander und Verunsicherung in Windesheim

 

Genau, wie die Überschrift lautet, so scheint mittlerweile die Situation unter vielen Bürgern in  Windesheim zu sein.  Zufrieden dürften auf jeden Fall die diejenigen sein, welche das Glück haben, bei der Aktion „NGA-Breitbandnetz“ berücksichtigt zu werden. Sie bekommen, so sie eine Rückmeldung gegeben haben, von Innogy den Anschluss kostenlos und ohne den Zwang eines Vertragsabschlusses ins Haus gelegt. Leider sind bei der Auswahl der Haushalte aber haarsträubende Fehler begangen worden (siehe dazu den Beitrag auf dieser Seite). Unter den übrigen Windesheimern einmal scheint es dann mehrere „Gruppen“ zu geben:  1. Diejenigen, die einen kostenlosen Glasfaseranschluss  von Innogy erhalten, da sie einen Vertrag über den Bezug eines  „Innogy-Highspeed-Produkts“  abgeschlossen haben. 2. Diejenigen, die beabsichtigen, mit Innogy einen Vertrag abzuschließen, dies aber noch nicht getan haben. 3. Diejenigen, die entsprechende Vereinbarungen mit der Deutschen Glasfaser geschlossen haben, oder dies noch tun wollen.  4. Diejenigen, die kein Interesse an einem Glasfaseranschluss haben. 5. Und, das scheint wohl die größte Gruppe zu sein: Diejenigen,  die  verunsichert sind, weil sie trotz der Veranstaltungen der beiden Anbieterfirmen sich nicht wertfrei informiert fühlen. Insoweit gibt es auch schon Forderungen aus der Bevölkerung an die Ortsgemeinde auf „mehr Aufklärung“. Ein erheblicher Unsicherheitsfaktor ist auch das Limit von 30% Zusagen, welches beide Firmen als Bedingung für einen Anschluss im ganzen Ort nennen. Wobei  sich  bei der die Deutschen Glasfaser die 30% auf die gesamte Verbandsgemeinde beziehen, während es von Innogy die Aussage gibt, wenn in Windesheim 30% erreicht werden, bauen sie bei uns aus und wenn darüberhinaus in der gesamten Verbandsgemeinde dieser Wert erreicht wird, bauen sie in dem gesamten Gebiet aus. Was aber, wenn nur eine Firma diese 30% erreicht oder gar beide nicht? Fallen dann im ersten Fall diejenigen, die bei der „falschen Firma“ abgeschlossen haben, sozusagen „hintenrunter“ und gibt es dann im 2. Fall überhaupt nichts? Oder, schließen sich beide Firmen zusammen, wenn sie gemeinsam mehr als 305 erreicht haben?  Und, wenn beide Firmen jeweils mehr als 30% erreichen. Werden dann die Straßen 2x aufgerissen?    Fragen über Fragen, auf deren Beantwortung viele dringend warten.

 

 

 

Oktober 2019

 

Innogy  bietet Anschlussmöglichkeit an

 

Zwar werden  im Dorfbereich in einem beim Internet unterversorgten Gebiet teilweise von Innogy nur einzelne Häuser im Rahmen   der Aktion „NGA-Breitbandnetz“ kostenlos angeschlossen. Allerdings müssen  die dazu benötigten Leitungen dann auch oft an Grundstücken vorbei gelegt werden, die bisher ebenfalls „unterversorgt“ sind. Hier gibt es von Innogy die Mitteilung, dass unabhängig vom Erreichen der 30%-Quote auch diese Grundstücke einen Anschluss erhalten können. Voraussetzung ist allerdings der Abschluss eines Vertrages mit Innogy. Dazu gebe es bei einem Antrag bis 3. November noch den Vorteil, dass der Grundbezug im ersten Jahr nach Fertigstellung des Anschlusses nur 19,99 Euro im Monat kostet.

 

 

 

Oktober 2019

 

Für viele keine Verbesserung der Breitbandversorgung

 

Die mit einem Spatenstich in großem Stil begonnene Aktion zur angeblichen Verbesserung der Breitbandversorgung im Kreis Kreuznach (siehe unten)scheint sich nunmehr als ziemliche Mogelpackung herauszustellen. So werden in Windesheim nur aufgrund dieser Maßnahme die Unterschiede bei der Internetgeschwindigkeit eher noch größer als zuvor sein.  Grundlage für die Auswahl, welche Haushalte von der Förderung profitieren können, war offenbar eine Umfrage unter den Internetanbietern vor einigen Jahren.  Diese sollten dabei Angaben über die Schnelligkeit des bestehenden Internets bei allen Grundstücken  machen. Unterschritt diese eine bestimmte Geschwindigkeit, wurde das Grundstück als förderungswürdig eingestuft. Allerdings stellt sich jetzt klar heraus, dass die von den Firmen angegebenen möglichen Höchstgeschwindigkeiten oft nicht zutrafen, sondern tatsächlich weit niedriger waren. Beispielsweise auf Windesheim bezogen ist das Ergebnis nunmehr völlig widersinnig und ungerecht.  So sind nur einzelne Häuser in das Förderprogramm gekommen, obwohl das Internet im  Nachbargrundstück auch nicht schneller ist.  Das Ergebnis wird sein, dass es in einer Reihe von Ortsteilen einen Flickenteppich geben wird, mit wenigen geförderten Häusern  und einem, großen Rest, der davon nicht profitieren kann.  Wobei mir völlig unverständlich ist, wieso das seitens der Verantwortlichen für die Auswahl der zu Fördernden nicht bemerkt wurde.   Spätestens zu dem Zeitpunkt, als die Häuserliste fertiggestellt war, hätte man doch hinterfragen müssen, wieso beispielsweise in einer Straße ein Haus unterversorgt sein soll, das Nachbarhaus und weitere Häuser in der selben Straße aber nicht.

 

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