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März 2020

Schütte und die SPD wählen!

   

November 2019

Matthias Schütte nominiert!

Mit 41 von 42 abgegebenen Stimmen wurde von Matthias Schütte aus Guldental von den anwesenden SPD-Parteimitgliedern aus den noch bestehenden Verbandsgemeinden Stromberg und Langenlonsheim zum Kandidaten für das Amt des  Bürgermeister der zukünftigen Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg gewählt. Matthias Schütte besitzt  die Fähigkeit und die Erfahrung, dieses Amt kompetent und erfolgreich zum Wohle der Menschen auszuüben und, unterschiedliche Meinungen zum gemeinsamen Konsens zu bringen.  Schon in den letzten Wochen hat er sich bei vielen Gelegenheiten persönlich vorgestellt und ist mit der Bevölkerung ins Gespräch gekommen; dies wird er bis zur Wahl im März fortsetzen und sowohl mündlich als auch durch entsprechende schriftliche Veröffentlichen dabei deutlich machen, wie er sich seine Arbeit als künftiger Bürgermeister vorstellt.  Wir werden regelmäßig darüber berichten.  

 

November 2019

SPD-Liste für den neuen Verbandsgemeinderat steht!

36 Personen wird der neue im März zu wählende Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg.  Und die SPD in der neuen Verbandsgemeinde ist gut dafür gerüstet.  Das zeigt die Kandidatenliste, die auf einer Mitgliederversammlung in Stromberg beschlossen wurde. Darauf sind Frauen und Männer aus fast allen Orten unterschiedlicher Berufe und mit großem Altersspektrum vertreten. An der Spitze natürlich Bürgermeisterkandidat Matthias Schütte! Hier kann die Liste nachgelesen werden.

   

Februar 2020

Matthias Schütte und unsere Windesheimer Kandidaten für den Verbandsgemeinderat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Februar 2020

Wir unterstützen Matthias Schütte!

Februar 2020

 Matthias Schütte in Warmsroth

 In einer neu formierten VG strebt der Guldentaler Sozialdemokrat Matthias Schütte das Amt des Bürgermeisters an. Bei seinem Auftritt in der Gemeindehalle in Warmsroth stand der SPD-Kandidat rund 30 Bürgern Rede und Antwort.  Lesen Sie hier den Bericht aus dem Öffentlichen Anzeiger.

März  2020

Matthias Schütte bricht Wahlkampf wegen Corona ab.

 

Februar 2020

 Cyfka rastet aus.

 Die Angst des CDU-Bürgermeisterkandidaten Cyfka davor, sein Amt bei der Wahl im März  nicht wiederzuerlangen, scheint wohl schon ziemlich groß zu sein. Und macht man dann es bei der hiesigen CDU, frei nach dem Vorbild eines ehemaligen Guldentaler Ortsbürgermeister:  Man wird polemisch.  Aber seine Behauptungen , „die Landes-SPD gebe  von Mainz aus der SPD in der Verbandsgemeinde die Richtung vorgebe, sein sozialdemokratischer Widersacher sei von der Staatskanzlei getrieben und bekomme sein Programm aus Mainz diktiert“, führe einen „reinen SPD-Wahlkampf“ und man brauche kein „verlängerten Arm der Staatskanzlei  in der VG“ sind einfach so unsinnig , dass sich jede Antwort darauf erübrigt.  Sie sprechen halt selbst für die Qualität des CDU-Kandidaten.

 

 Januar 2020

 Unstimmigkeiten bei CDU und Freien

 Während die Aufstellung der Kandidatenliste für die Verbandsgemeinderatswahl  im März bei der SPD harmonisch und problemlos verlief, war das bei anderen Gruppierungen nicht so. Bei der freien Listestörten sich Einige daran, dass so viele Kandidaten aus Langenlonsheim nominiert wurden.  Aber vor allem bei der CDU gab und gibt es erheblichen Streit. War für viele bei der Veröffentlichung der CDU-Kandidatenlist schon überraschend, dass bestimmte Personen nicht darauf vertreten waren, stellte sich dann bald auch der Grund heraus: „Urgestein“ Alfons Lorsbach war mit dem ihm zugedachten Platz nicht einverstanden und verzichtete darauf auf eine Nominierung. Und die Herren Fastner und Linus Lorsbach taten es ihm dann gleich. Dann machte  CDU-Altbürgermeister Schöffel  dies dann auch noch öffentlich und brachte die Neugründung einer „Bürgerliste“ ins Spiel. Dabei fielen Worte wie:  „Die CDU Stromberg ist heute in einem zerstrittenen, desolaten Zustand“.  Schöffel kündigte zudem an,  den CDU-Gemeindeverband Stromberg zu verlassen. Und auch Alfons Lorsbach sparte nicht mit Kritik und gab die düstere Prophezeiung ab, dass man mit der vorgelegten Liste  „sehenden Auges einer Niederlage entgegen gehe.“  Sogar die Gründung einer konkurrierenden „Bürgerliste“ steht im Raum, was angesichts der nur noch knappen Zeit ziemlich schwierig sein dürfte.

 

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